Online Gutscheine: wenige Klicks mit großer Wirkung

Es ist nicht besonders kompliziert beim Online Shopping einige Prozente herauszuschlagen. Es gibt inzwischen fast mehr Gutscheinportale als Online Shops – bildlich gesprochen – und das aus gutem Grund. Im Gegensatz zu klassischen, „realen“ Gutscheinen haben Online Coupons eine praktisch unbegrenzte Reichweite bei minimalem Aufwand. Weder Produktion noch Logistik und Distribution spielen eine Rolle. Auf der anderen Seite sind sie jederzeit spontan abrufbar und können niemals verloren gehen. Die beeindruckenden Effekte auf die Shopping-Welt sind deswegen nur logisch. [Read more…]

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Geldwerte in Gold anlegen

Ein Euro unter der LupeNicht jeder hat die Möglichkeit seine Geldwerte in Gold oder anderen Edelmetallen anzulegen. Was ist zu tun, wenn gar keine Anlagemöglichkeit mehr besteht und alle Gelder aufgebraucht sind? [Read more…]

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EU-Gipfel beeinflusst Bewegungen an der Frankfurter Börse

Rettungsschirm EFSF EURO ESMDer Dax zeigte sich nach einer schwierigen Börsenwoche am Freitag durch eine Steigerung um 3,5 % erst einmal erholt. Durch die schließlich positiven Erwartungen des EU-Gipfels können Anleger also erst einmal aufatmen.

EU-Gipfel bestimmt das Börsenklima

Kurz vor Wochenfrist erlebte der deutsche Leitindex am Freitag noch einmal einen Höhenflug. Um 3,5%, was 202 Punkten entspricht, überstieg er den Wert des Vortages und erreichte mit 5970 Punkten fast die 6000er-Marke. Dies war für Anleger ein äußerst positives Zeichen nach den Schwankungen und Unsicherheiten der vergangenen Woche. [Read more…]

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Der Schweizer Franken 2011

Euro und schweizer Franken auf Waage

Schweizer Franken - Euro

Die Schweizer Nationalbank koppelte Anfang September 2011 den Schweizer Franken an den Euro und legte eine Untergrenze für das Währungsverhältnis von 1,20 Franken gegen einen Euro fest. Die Exportwirtschaft der Schweiz hatte allzu sehr unter der Franken-Aufwertung gelitten.

Folgen eines starken Franken für die Schweiz

Touristen stöhnen derzeit über Preise in der Schweiz, ebenso klagt die Schweizer Tourismuswirtschaft über ausbleibenden Fremdenverkehr – der wirklich große Verlierer hingegen ist die Exportwirtschaft der Schweiz im Elektro-, Maschinenbau- und Uhrenindustriesektor. Die Branchen hatten zwar im August 2011 noch Umsatzzuwächse gemeldet, Schweizer Industrieverbände schätzen jedoch, dass möglicherweise die Hälfte der inländischen Industrieunternehmen teilweise rote Zahlen schreibt. Der Grund ist der starke Schweizer Franken. Bei einem sehr ungünstigen Wechselkurs schreiben dadurch auch starke Branchen Verluste. Die Schweiz exportiert stark in den Euro-Raum, sie gilt als heimlicher Exportweltmeister, da ihre Industrie mehr für den Export als für das Inland herstellt. Anfang August 2011 hatten der Schweizer Franken gegen den Euro beinahe Parität erreicht, nur noch 1,03 Franken kostete zu diesem Zeitpunkt ein Euro. Exportierende Unternehmen, die in Euro bezahlt werden, inländischen Rechnungen jedoch in Franken bezahlen müssen, haben damit gegenüber einem Wechselkurs von 1,20 glatt 20 Prozent höhere Kosten, und das zwingt auch stärkste Unternehmen in die Knie.

Wie geht es weiter mit dem Schweizer Franken?

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Noch kein Grund zum Feiern – Die andauernde Schuldenkrise der USA

Staatsbankrott Griechenland und USA

Schuldenkrise USA - Griechenland

Die Zahlungsunfähigkeit der USA ist abgewendet – vorerst. Am vergangenen Dienstag hat der US-Senat einer Anhebung der Schuldenobergrenze zugestimmt. Die gesetzliche Schuldenobergrenze von 14.3 Billionen US-Dollar wird um ca. 2.4 Billionen Dollar auf knapp 17 Billionen Dollar angehoben. Die Erhöhung erfolgt dabei in zwei Schritten und ist an ehrgeizige Einsparungsziele geknüpft.

Die USA kommen ihren Verbindlichkeiten also mit frisch gedrucktem Geld nach. Diese wenig überraschende Lösung ist dennoch ein Erfolg. Die einzige Möglichkeit, wie die Zahlungsunfähigkeit der USA kurzfristig verhindert werden könnte, war Politikern und Finanzexperten stets bewußt. Es war aber fraglich, wie hoch der politische Preis der republikanischen Mehrheit im Kongress sein würde, der Schuldenerhöhung zuzustimmen. Für noch mehr Unsicherheit sorgte die Blockadehaltung der Tea-Party innerhalb der republikanischen Partei. Der nun geschlossene Kompromiss ist daher auch einer zwischen den gemäßigten republikanischen Realpolitikern und ihren Tea-Party Kollegen innerhalb der eigenen Partei. [Read more…]

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